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Reinhard Kardinal Marx dankt Teilnehmern des Marsches für das Leben in Berlin

Deutsche Bischofskonferenz unterstützt Anliegen des Bundesverbands Lebensrecht

(11.09.2017)

Zur heutigen Pressemitteilung und dem Grußwort der Deutschen Bischofskonferenz sagt Alexandra Maria Linder, Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, in Berlin:

 

Mit einem Grußwort und einer Pressemitteilung unterstützen Erzbischof Reinhard Kardinal Marx und die Deutsche Bischofskonferenz die Tätigkeit der Lebensrechtsverbände, die in jedem Jahr zum Marsch für das Leben aufrufen. Das ist für die Teilnehmer, für die Mitglieder der Vereine und für all die anderen Menschen, die sich für das Lebensrecht engagieren, eine große Ermutigung. Kardinal Marx schreibt wörtlich: „In diesem Anliegen wünsche ich dem Marsch für das Leben einen guten Erfolg und eine rege Teilnahme und danke allen für ihren Einsatz für das Leben.“

Angesichts der Entwicklungen in den „bioethischen“ Bereichen ist es wichtiger denn je, dass die gesell­schaftlich relevanten Gruppen und Verbände, die sich für das Leben einsetzen, an einem Strang ziehen. Je mehr konstruktive, ergänzende Zusammenarbeit es auf den verschiedenen Ebenen gibt, desto besser können wir Gesellschaft und Politik davon überzeugen, dass das Leben jedes Menschen in jeder Phase unbedingt und ohne Einschränkungen geschützt werden muss.

Die Woche für das Leben, die sich im kommenden Frühjahr erneut mit diesen wichtigen Themen befasst, wird durch den Bundesverband Lebensrecht und seine Mitgliedsverbände wie in den vergangenen Jahren mit einer wissenschaftlichen Tagung am Eröffnungstag sowie Vorträgen und weiteren Angeboten inhaltlich mitgestaltet.

Erfreut ist der Bundesverband Lebensrecht auch über die Unterstützung weiterer Kirchen und Konfessionen beim Marsch für das Leben, wie zum Beispiel des evangelischen Bischofs Hans-Jürgen Abromeit (Sprengel Mecklenburg und Pommern der Nordkirche), der darauf verweist, dass „weder Eltern noch Medizineroder Sozialarbeiter“ einen Besitzanspruch auf das Kind haben, oder Pfr. Steffen Kern, Vorsitzender von „Die Apis“, der schreibt: „Es ist zu begrüßen, wenn der Marsch für das Leben an diese Herausforderungen erinnert. So schärft er die Gewissen und trägt
zur ethischen Orientierung bei.“ Pfr. Ulrich Parzany, Vorsitzender des Netzwerks Bibel und Bekenntnis, betont, dass man sich an das Unrecht nicht gewöhnen dürfe. Auf die Bedeutung des Lebens in seiner ganzen Fülle weist der Vorsitzende der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland, Metropolit Augoustinos, in seinem Grußwort besonders hin.

Der Marsch für das Leben beginnt am Samstag, dem 16. September, um 13 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Reichstag in Berlin. www.marsch-fuer-das-leben.de