Bundesverband Lebensrecht e. V.


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Marsch für das Leben 2016 am 17.09.2016 in Berlin

Der Bundesverband Lebensrecht lädt am 21. September 2013, also einen Tag vor der Bundestagswahl, zum Zeugnis für Leben und Menschlichkeit in die Hauptstadt ein.

BVL-Vorsitzender Martin Lohmann betont, dass eine Gesellschaft, die den Lebensschutz verdrängt oder auch nur vergessen möchte, aufhört, eine menschliche und menschenwürdige Gesellschaft zu sein.

(06.09.2013)

BVL-Vorsitzender Martin Lohmann: „Es ist nicht immer bequem und passend, wenn an den Grundsatz erinnert wird: Du sollst nicht töten.

Doch eine Gesellschaft, die den Lebensschutz verdrängt oder auch nur vergessen möchte, hört auf, eine menschliche und menschenwürdige Gesellschaft zu sein.“


Berlin. – Mit diesen Worten lud Martin Lohmann, Vorsitzender des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Chefredakteur des katholischen Fernsehsenders K-TV und Sprecher des Arbeitskreises Engagierter Katholiken (AEK) in der CDU, zum diesjährigen Marsch für das Leben in Berlin ein. „Wir hoffen auf ein großes und starkes Zeichen für das Leben in Berlin. Seit Jahren steigen die Teilnehmerzahlen. Die Pro-Life-Bewegung in Deutschland ist im Aufbruch. Auch und gerade unter jüngeren Menschen wächst die Sensibilität für das Leben. Das macht Mut!“

In diesem Jahr lädt der BVL am 21. September 2013, also einen Tag vor der Bundestagswahl, zum Zeugnis für Leben und Menschlichkeit in die Hauptstadt ein. „Der 21. September passt besonders gut, denn wir möchten darauf hinweisen, dass gerade Politiker eine große Verantwortung für das Leben haben und ihrem Gewissen verpflichtet sind, Schaden von den Menschen abzuhalten und Sicherheit zu schaffen“, so Lohmann.

„Eine Gesellschaft, die den Lebensschutz verdrängt oder leugnet oder auch nur vergessen möchte, hört auf, eine menschliche und menschengerechte Gesellschaft zu sein. Und da geht es nicht allein um das Nein zur Tötung noch nicht geborener Menschen. Es geht auch um Fragen der Präimplantationsdiagnostik, der Stammzellforschung und nicht zuletzt der Euthanasie. Wir wissen doch längst, dass man das Lebensrecht und die Achtung des Lebens nicht teilen kann. Wer hier teilt, tötet auch.“

Der Marsch für das Leben beginnt am 21. September 2013, 13.00 Uhr mit einer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt. Für 15.30 Uhr ist ein ökumenischer Gottesdienst vorgesehen. Pressevertreter und alle Menschen guten Willens sind herzlich eingeladen.