Aktuelle Meldungen
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Eine „prophetische Stimme“ für das Recht auf Leben (29.06.2011)
ProVita-Gründer Wolfgang Furch wird 75 Jahre alt - Bad Nauheim (idea) – Der Gründer und ehemalige Vorsitzende der freikirchlichen Lebensrechtsinitiative ProVita, der Gynäkologe Wolfgang Furch (Bad Nauheim), vollendet am 24. Juni sein 75. Lebensjahr. Er engagiert sich nach wie vor für das Lebensrecht ungeborener Kinder, etwa als ... > weiter lesen
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US-Lebensrechtler fordern Boykott von Pepsi (28.06.2011)
Vorwurf: Forschung und Entwicklung mit Zellen abgetriebener Kinder - Purchase (idea) – Lebensrechtsgruppen in den USA rufen zu einem Boykott der Produkte des Getränkeherstellers Pepsi auf. Der Vorwurf: Das Unternehmen PepsiCo (Purchase/Bundesstaat New York) arbeite mit der Biotechfirma Senomyx (San Diego/Kalifornien) zusammen, die Zellen von ... > weiter lesen
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Generalsekretär Steeb an Abgeordnete: ein klares Nein zur Selektion menschlichen Lebens (28.06.2011)
Deutsche Evangelische Allianz spricht sich uneingeschränkt für das nicht an Bedingungen geknüpfte Lebensrecht jedes Menschen aus - Angesichts der in die Endphase gehenden Beratungen des Bundestages über das mögliche Verbot der Präimplantationsdiagnostik oder deren gesetzliche Erlaubnis hat der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages über ... > weiter lesen
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Der Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht (BVL), Martin Lohmann, fordert von Familienministerin Schröder ein „klares und logisches Ja zum Leben“ (30.05.2011)
Es ist enttäuschend, dass eine christdemokratische Familienministerin die Hoffnung äußert, dass die Kirchen sich in ein mögliches PID-System einbinden lassen könnten. - "Die von der christdemokratischen Familienministerin Kristina Schröder geäußerte Hoffnung, die Kirchen könnten sich in ein mögliches PID-System einbinden lassen, entbehrt jeder Logik und muss als hoffnungslose Enttäuschung gewertet werden. Es ist schade, dass die zum Teil ... > weiter lesen
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Pressemitteilung des Bundesverbandes Lebensrecht zu PID (12.04.2011)
Der BVL-Vorsitzende Martin Lohmann fordert von den Abgeordneten angesichts der jetzt beginnenden Debatte im Bundestag eine wirkliche Gewissensentscheidung und ein klares Verbot der PID: - „Es geht nicht allein um eine Diagnose bei der Präimplantationsdiagnostik. Es geht vielmehr um Leben und Tod. Es geht letztlich um die Frage, ob das Lebensrecht unantastbar ist bei uns oder nicht. Grundsätzlich wissen wir: Das Lebensrecht ist weder teilbar noch aufschiebbar. Es ... > weiter lesen
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Weniger Abtreibungen und doch keine Besserung (07.04.2011)
Allianz-Generalsekretär: Eine Großstadt wurde ausgelöscht - Stuttgart/Wiesbaden (idea) – Der leichte Rückgang der gemeldeten Schwangerschaftsabbrüche im vorigen Jahr bedeutet keine Besserung. Das erklärte der Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz, Hartmut Steeb (Stuttgart), nach der Veröffentlichung der jüngsten Zahlen ... > weiter lesen
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Göring-Eckardt: PID birgt gefährliches Heilsversprechen (07.04.2011)
EKD-Synodenpräses: Selektion, bevor das Kind im Mutterleib ist - München (idea) - Dem Glauben, man könne durch Präimplantationsdiagnostik (PID) bestimmte Leiden verhindern, liegt ein „gefährliches Heilsversprechen“ zugrunde. Diese Meinung vertrat die Präses der EKD-Synode, Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die ... > weiter lesen
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Für PID-Verbot: Arbeitsgemeinschaft christlicher Mediziner wendet sich gegen Lockerung der Präimplantationsdiagnostik (07.04.2011)
Bedingungen für das Leben kranker und behinderter Menschen sollen im Sinne des Lebensschutzes verbessert werden - „Die Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) leistet der Abschaffung eines umfassenden Lebensschutzes weiter Vorschub.“ Diese Überzeugung vertritt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Mediziner (ACM) in einer aktuellen Stellungnahme an alle Bundestagsabgeordneten zur ... > weiter lesen
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„PID ist missbräuchliche, diskriminierende Behandlung menschlicher Embryonen“ (28.02.2011)
Stellungnahme der Juristen-Vereinigung Lebensrecht zur Präimplantationsdiagnostik - (JVL/PM) Köln – Mit dem Verfahren der so genannten „Präimplantationsdiagnostik“ (PID) sollen künstlich erzeugte Embryonen, die bestimmte genetische Abweichungen aufweisen, identifiziert und von der Übertragung in die Gebärmutter ausgeschlossen werden. Es handelt sich daher nicht ... > weiter lesen
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Dritter Gesetzentwurf zur PID-Regelung vorgelegt: Vollstaendiges Verbot der Embryonenselektion gefordert (16.02.2011)
Durch ein umfassendes gesetzliches Verbot soll Deutschlands Weg in eine eugenische Gesellschaft verhindert werden. - Berlin (ALfA). In die Debatte um die Regelung der Praeimplantationsdiagnostik (PID) hat eine interfraktionelle Gruppe Bundestagsabgeordneter am 8. Februar einen dritten Gesetzentwurf eingebracht. Der Entwurf sieht vor, im Gesetz ueber genetische Untersuchungen bei Menschen ... > weiter lesen

